Titus Dittmann über Unternehmertum und Glückerreichungspläne (Teil 2/2)

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Heute folgt der zweite und letzte Teil meines Interviews mit dem lieben Titus Dittmann aus Münster. In Teil 1 haben wir darüber gesprochen, warum Titus schon als Kind im Wald ein Unternehmer war, wie es zur Gründung von Titus kam und was ein Carrarium ist.
Außerdem hat er mir erzählt, wie er sein Unternehmen an die Börse bringen wollte.
In Teil 2 erfährst Du nun, wie sich die Geschichte mit dem gecrashten Börsengang fortsetzte. Darüber hinaus gibt es Einblicke in die internationale Arbeit von SkateAid und Titus’ neues Buch „Lernen muss nicht scheiße sein“.

Am Ende des Interviews mache ich Titus ein kleines Geschenk. Du kannst es dir gern hier downloaden. Weitere Links gibt es in den Shownotes.

Ich freue mich, wenn Du Spaß genauso viel Spaß an dieser Folge hattest wie ich und beim nächsten Mal wieder dabei bist. Um nichts zu verpassen, einfach abonnieren 😉

Bis bald,
Julian

Shownotes

Titus Dittmann
SkateAid
Das neue Buch „Lernen muss nicht scheiße sein“
Mein Geschenk an Titus
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Über den Host

Julian Nöll

Julian Nöll ist Kind des Ruhrgebiets und spricht jede Woche mit spannenden Unternehmern über Startups, Entrepreneurship und das Gründer-Mindset.

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